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Tipps vom Profi
(Christoph Schabberhard, Dipl. Sportwissenschaftler Univ.)

:: Nach längerer Abstinenz ist ein „sanfter Einstieg“ sinnvoll, z.B. Walking und Nordic-Walking statt sofort loszujoggen.

:: Stecken Sie sich erreichbare Ziele, die in 12 Wochen verwirklicht werden können.

:: Trainieren Sie variabel in der Geschwindigkeit und in den Strecken.

:: Planen Sie aktive Erholung und regenerationsmaßnahmen ein: Sauna, Dampfbad, Massage...

:: die Trainingszeit ist wichtiger für Ihren Körper, als die Trainingsdistanz.

:: Trainieren Sie anfangs 2 mal pro Woche, nach ein paar Wochen 3 mal pro Woche

:: Steigern Sie zunächst den Umfang (Belastungszeit) später die Intensität (Tempo)

:: Machen Sie zunächst mindestens 1 Tag Pause zwischen den Trainingseinheiten, später zwischen Trainingsblöcken von 2-4 Tagen.

:: Rennen Sie in der Gruppe nicht um die Wette, sondern genießen Sie die Natur.

:: Orientieren Sie sich in der Trainingsgruppe immer am „Schwächeren“.

:: Strukturieren Sie ihren Trainingsaufbau, indem Sie sich (erreichbare) Ziele setzen.

:: Planen Sie sich Ihr Training in das berufliche und familiäre Umfeld ein.

:: Bevor Sie Spezialtraining absolvieren müssen Sie zuerst die Basis im Grundlagen- und Techniktraining schaffen und dann Ihre Fähigkeiten weiter entwickeln.

:: Steuern Sie Ihr Training mit einem Pulsmesser; die Pulsbereiche sollten vorher mit einer Leistungsdiagnostik festgestellt werden, um die maximale Trainingswirkung zu erzielen.

:: Wenn Sie in einer Saison an mehreren Wettkämpfen teilnehmen wollen, unterteilen Sie Ihr Trainingsjahr in Vorbereitungs-, Wettkampf- Übergangsphasen. Lassen Sie sich von Experten beraten und profitieren Sie von Analysen und Erfahrungen.

:: Die Konzentration auf wenige Wettkämpfe ist wichtig für „Vielstarter“. Bestimmte Wettkämpfe dienen dann der speziellen Vorbereitung auf die Saisonhöhepunkte.

:: Hören Sie auf Ihren Körper: Schmerz ist ein Zeichen, dass etwas nicht in OK ist.

:: Kein Ausdauersport bei Erkältungen, Infekten und starken Schmerzen!

:: Denken Sie auch an Ihren Rücken und nehmen Sie sich Zeit für Ausgleichs-und Krafttraining.

:: Bei Verletzungen sollten Sie sich auf erfahrene Therapeuten Ihres Vertrauens verlassen.

:: Lassen Sie sich von einem Experten beraten, um Verletzungen und Überlastungen vorzubeugen.

:: Achten Sie bei Material nicht auf Äußerlichkeiten und lassen Sie sich in einen ausgewiesenen Fachgeschäft individuell beraten.

:: Sie nehmen regelmäßig Medikamente? Bewegung kann Einfluss auf die Wirkung und Dosierung der Wirkstoffe haben.

:: Wenn Sie starke gesundheitliche Einschränkungen haben oder bei sich vermuten, lassen Sie sich zunächst von Ihrem Vertrauensarzt untersuchen.

:: Schenken Sie sich öfters mal ein Lächeln, Verbissenheit macht schlechte Laune und drosselt die Leistungsfähigkeit!

http://www.bewusst-aktiv.de/images/stories/dokumente/Vermeidung%20typische%20Fehler%20im%20Ausdauersport.pdf




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